Anfang April 2020 wurde ein Tiger aus New York positiv auf SARS-CoV-2 getestet, das im Volksmund besser unter Corona-Virus bekannt ist. Erstmals wurde der breiten Öffentlichkeit bewusst, dass das Virus auch für Tiere problematisch ist. Corona bei Hunden wurde allerdings schon zuvor in Honkong festgestellt. Die tatsächliche Gefährdung für Haustiere ist glücklicherweise begrenzt – mit den richtigen Vorsichtsmaßnahmen.

Corona bei Tieren – einige Begriffserklärungen zum besseren Verständnis

Die synonyme Verwendung von SARS-CoV-2 und Corona-Virus ist eigentlich nicht korrekt. Letztere bezeichnet eine ganze Viren-Familie. Es ist schon lange bekannt, dass es einen Zweig der Corona-Viren gibt, der insbesondere Hunde befällt: das Canine Coronavirus (CCoV). Es ist insbesondere für Tiere in Zwingerhaltung sowie für Welpen gefährlich.

Von Covid-19 kann im Zusammenhang mit Tieren nicht gesprochen werden. Diese Bezeichnung beschreibt die Atemwegserkrankung beim Menschen. Hunde und Katze bekommen diese jedoch nicht. Das Virus offenbart sich bei ihnen über Magen-Darm-Beschwerden. Dies ist problematisch, weil solche Probleme auch daherkommen können, dass kein hochwertiges Hundefutter gegeben wurde.

Corona bei Hunden und Katzen: Wie groß ist die Gefahr?

Tatsächlich ist die Gefahr für Haustiere derzeit überschaubar. Die infizierten Hunde trugen das Virus im Schnauzbereich. Die Tiere lebten zudem mit an SARS-CoV-2 erkrankten Menschen unter einem Dach. Freilebende Katzen wurden bislang überhaupt noch nicht positiv getestet. Unter Laborbedingungen konnte eine Übertragung allerdings nachgewiesen werden.

Die Möglichkeit der Übertragung vom Tier zum Menschen wird angenommen. Wirklich nachgewiesen wurde diese jedoch ebenfalls noch nicht. Wer sich nach einem positiven Test in häusliche Quarantäne begeben muss, sollte das eigene Haustier dennoch testen lassen. Fällt dieser Check negativ aus, ist es sinnvoll, das Tier für die Zeit der Quarantäne bei Freunden oder Angehörigen unterzubringen. So ist sicher, dass beispielsweise Ihr Hund das Virus nicht in der Quarantäne bekommt und weitergibt.

Haustiere schützen – hochwertiges Hundefutter bzw. ausgezeichnete Katzennahrung geben

Hochwertiges Hundefutter (https://organic-animal-foods.de) bzw. entsprechende Katzennahrung sind die Schlüssel, um Ihre Tiere zu schützen. Dies hat folgende Gründe:

– Derartige Tiernahrung stellt sicher, dass Magen-Darm-Probleme nicht durch Futter entstanden sind.
– Beispielsweise hochwertiges Hundefutter stärkt das Immunsystem des Tieres.
– Gutes Futter wird von gesunden Tieren immer angenommen. Sie können auf diese Weise schnell einen Eindruck bekommen, ob Ihr Hund oder Ihre Katzen Beschwerden hat, wenn er oder sie die Nahrung verweigert.

Hochwertiges Hundefutter und entsprechende Katzennahrung kommt ohne Konservierungsmittel, künstliche Antioxidantien sowie entsprechende Aromastoffe, Zucker und Gentechnik aus. Geruchs- und Geschmacksverstärker sind ebenfalls nicht enthalten. Vereinfacht gesagt kommt nichts in den Napf, was nicht natürlich ist.

Das Haustier ist erkrankt – und jetzt?

Wenn Ihr Tier Symptome wie Müdigkeit, Fieber, Appetitlosigkeit und wässrigen Durchfall aufweist, sollten Sie sofort für verschiedene Behandlungsmöglichkeiten einen Tierarzt aufsuchen. Dies gilt insbesondere für immunsupprimierte Hunde und Katzen, da das Virus für sie lebensgefährlich ist. Ansonsten kann ein Tier die Infektion eigentlich gut überstehen. Folgende Maßnahmen sollten ergriffen werden:

– Gabe von Antibiotika zur Vermeidung sekundärer Infektionen.
– Bekämpfung des Virus durch Virostatika.
– Infusionen mit elektrolytreichen Flüssigkeiten.
– Heizkissen und Heizdecken, um Untertemperaturen zu vermeiden.

 

Wichtig ist: Je schneller das Virus per Elektronenmikroskop oder RT-PCR (Real Time Polymerase-Kettenreaktion) nachgewiesen wurde, desto besser sind die Chancen.